»Haben Sie denn auch wirklich Dentalerfahrung?«

Aber ja. Und zwar ziemlich viel.

Diese Frage wird uns erstaunlich oft gestellt. Die kurze Antwort steht oben. Die etwas längere beginnt 1984: Damals fertigte Per N. Döhler seine erste professionelle Dentalübersetzung an. Unser Archiv weiß sogar noch genau, welche es war: Pollack RL, Kravitz E, Litwack D: »Nutrition and periodontal health«, ursprünglich erschienen in Quintessence International.

Auf dieser Seite sind vor allem Übersetzungen zu sehen. Das ist kein Versehen. Sie waren über Jahrzehnte der größte Teil unserer Arbeit – und sie sind es noch. Nur bestand eine gute Fachübersetzung bei uns nie darin, Wörter von einer Sprache in die andere zu tragen. Fachtexte müssen verstanden, recherchiert, terminologisch vereinheitlicht, redigiert und an ihr Medium und ihre Leser angepasst werden.

»Fachtextbüro« ist für uns deshalb keine Abkehr vom Übersetzen. Der Begriff beschreibt nur genauer, was wir dabei längst tun – und was im Laufe der Zeit hinzugekommen ist: Sprach- und Formallektorat, Strukturierung und Neufassung, Storyboards für Videos und Animationen, Dentalsoftware, Patienteninformationen, Marketingmaterialien und technische Dokumente. Was davon öffentlich greifbar ist, zeigen wir hier. Vollständig wird diese Übersicht nicht – dazu arbeiten wir zu oft im Hintergrund, und vieles dürfen wir ohnehin nicht zeigen.

Auswahl von Fachzeitschriften mit Triacom-Übersetzungen

Fachzeitschriften

Unsere Übersetzungen sind in mehr als 50 englisch- und deutschsprachigen Fachzeitschriften in Deutschland und im Ausland erschienen. Auch französische, italienische und spanische Artikel waren dabei. Die Zahl der uns bekannten Veröffentlichungen hat inzwischen 2000 überschritten. Vermutlich sind es mehr – nicht jeder Verlag schickt uns ein Belegexemplar.

Unser Beitrag: je nach Auftrag Fachübersetzung, Sprachlektorat, Terminologierecherche und Anpassung an die Vorgaben der Zeitschrift.

Zu »unseren« Fachzeitschriften

Bände der Buchreihe ITI Treatment Guide

Fachbücher und Reihen

Rund 100 von uns übersetzte Fachbücher sind bisher erschienen. Anfangs waren es vor allem Monographien aus ganz unterschiedlichen Gebieten der Zahnmedizin. Seit 2006 liegt ein besonderer Schwerpunkt auf den ITI Treatment Guides: Wir übernehmen das englische Sprach- und Formallektorat und erarbeiten anschließend die deutsche und weitere Sprachfassungen.

Unser Beitrag: Fachübersetzung, englisches Sprach- und Formallektorat sowie sprachliche und terminologische Vereinheitlichung über ganze Buchreihen hinweg.

Zu »unseren« Büchern

Filmstreifen mit einer klinischen Dentalaufnahme

Bewegte Bilder

Mit bewegten Bildern beschäftigen wir uns seit gut einem Jahrzehnt – zunächst etwas vorsichtig, inzwischen sehr gern. Für etwa ein Dutzend Videotitel, meist klinisches Anschauungsmaterial, haben wir Storyboards, Skripte und On-Screen-Texte übersetzt. Zeigen würden wir davon gern mehr. Dürfen wir aber meistens nicht.

Unser Beitrag: Bearbeitung und Übersetzung von Storyboards und Skripten, mediengerechte Formulierungen und kurze, verständliche On-Screen-Texte.

Cell-to-Cell Communication – Inflammatory Reactions

Wenn Zellen miteinander reden

Besonders gern arbeiten wir an den Texten und Begleitmaterialien für die Reihe Kommunikation der Zellen. Sie macht biomedizinische Prozesse in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde in aufwendigen 3D-Animationen sichtbar – jeweils eigens aufbereitet für ein Fachpublikum und für interessierte Laien. Erschienen im Quintessenz Verlag.

Unser Beitrag: fachsprachliche Übersetzung und Anpassung der Texte an unterschiedliche Wissensstände und Vermittlungsformen.

Zu »unseren« Animationen

Und was ist mit dem Rest?

Ein großer Teil unserer Arbeit hat weder Buchdeckel noch Zeitschriftencover: Produktinformationen, Gebrauchsanweisungen, Fortbildungsmaterialien, Websites, Software, Patienteninformationen und ziemlich viel Marketing für kleine und große Dentalunternehmen. Diese Texte bleiben im Portfolio weniger sichtbar. Weniger wichtig sind sie deshalb nicht.

Typische Aufgaben sind zum Beispiel:

Übersetzen bleibt unsere wichtigste Arbeit. Aber längst nicht unsere einzige.